Schon wieder Montag? #03

Gen Z investiert clever 💰 | Sind die Deutschen zu faul? 📉 | HR 2026: Kaffee reicht hier nicht mehr 🥴

12. Januar 2026
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Guten Morgen, Happy New Year und willkommen zurück im Arbeitsmodus. 💻🚀

Schlechte Nachrichten zuerst: Auch in 2026 hat niemand den Montag abgeschafft. Naja, aber die gute Nachricht: Alle zwei Wochen gibt es weiterhin eine neue Ausgabe von „Schon wieder Montag?“.

Manche sind hochmotiviert ins neue Jahr gestartet, andere scrollen seit 7:57 Uhr „nur kurz“ durch’s Postfach und hoffen, dass niemand merkt, wie wenig Lust sie haben. Aber keine Sorge. Diese Ausgabe ist kein „Neues Jahr, neues Ich“-Predigtbrief. Stattdessen bekommst du wie gewohnt eine kuratierte Portion Business-Realität, Trends und ein paar Gedanken, die dir helfen, dieses Jahr klüger statt lauter anzugehen.

Uuund los! 🚀✨

🌎 Die Welt - serviert mit Milch und Zucker

🔦 Monday Spotlight

HR im Jahreswechsel: Kaffee allein reicht jetzt nicht mehr 🥴

Der Jahreswechsel ist für HR-Teams immer so eine Zeit… Man denkt man hat die Akkus aufgeladen und dann BÄM – neue Gesetze, neue Pflichten, neue Verantwortungen. Für Personalabteilungen bedeutet das: Prozesse, Systeme und Köpfe auf echte Veränderung umstellen.

2026 bringt eine Reihe von gesetzlichen Updates und organisatorischen Herausforderungen, die ich dir hier zusammengefasst habe:

📌 Höherer Mindestlohn und Minijob-Anpassungen:

Der gesetzliche Mindestlohn ist zum 1. Januar auf 13,90€ pro Stunde gestiegen. Die Minijob-Grenze wächst auf 603€ pro Monat. Das dürfte auch bei dir viele Verträge, Einsatzpläne und Personalkosten betreffen. Das wirkt sich direkt auf Lohn- und Einsatzplanung aus.

📌 Neue Berichtspflichten & Entgelttransparenz:

EU-Richtlinien zwingen Unternehmen, mehr Transparenz über Gehälter herzustellen. Unter anderem mit neuen Berichtspflichten und dem Wegfall früherer Hürden für Mitarbeitende, die Vergleichsdaten zu Gehältern anfordern.

💡 Tipp: Das bedeutet nicht nur, das neue Gesetz abzuarbeiten, sondern HR-Prozesse strategisch zu überdenken. Zum Beispiel wie du Gehälter strukturierst, wie du sie intern kommunizierst und wie du dein Team auf die neuen Anforderungen vorbereitest.

📌 Digitale Zeiterfassung und Arbeitszeitmodelle:

Die Verpflichtung zur elektronischen Zeiterfassung rückt näher. Was viele für bürokratisches Beiwerk halten, ist ein echter Gamechanger bei Transparenz, Überstunden-Tracking und Work-Life-Balance-Steuerung.

📌 Aktivrente und Beschäftigung Älterer:

Neue Regeln erleichtern die Beschäftigung über die Regelaltersgrenze hinaus und schaffen steuerfreie Anreize, die auch für Personaleinsatzplanung und Wissenstransfer interessant sind.

👉 Fazit: 2026 ist kein Jahr, in dem HR „wie immer“ weitermacht. Früh reagieren = Stress vermeiden. Systeme überprüfen, Payroll-Software updaten, HR-Teams schulen und effiziente Prozesse aufsetzen – das sind nicht nur nette Extras, sondern Voraussetzung dafür, dein Unternehmen rechtssicher durch 2026 zu führen.

Erfahre in diesem Blogbeitrag mehr >>

🧠 Start Smart

Mini-Challenge zum Jahresstart: Schreib dir drei Dinge auf, die du dieses Jahr im Job nicht mehr machen willst. Keine Ziele, keine To-Dos. Nur Zeugs, das in 2026 weg kann. Produktiver als jedes Vision-Board. 🚀

Und schon sind wir wieder am Ende des Newsletters angekommen. Keine Sorge – der Montag bleibt uns erhalten, aber du hast jetzt ein paar clevere Gedanken im Gepäck.

2026 startet turbulent: Gesetze ändern sich, Kollegen machen ihre eigenen Regeln und die Wirtschaft schmeißt uns ab und zu kleine Überraschungen auf den Schreibtisch. aber genau das macht es spannend. 💥

Lass dich nicht stressen, nimm die Herausforderungen als Chancen und behalte deinen Humor.

 

👋 Ciao und bis bald im Postfach,

Luisa

 

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