Nie mehr ohne - Business Intelligence im Mittelstand!

Von einem Trend, der zunächst Konzernen und Großunternehmen vorbehalten war, hat sich Business Intelligence (BI) auch im Mittelstand zu einem Must-have entwickelt. BI ist fester Bestandteil der Geschäftswelt und kann insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen, in dem diese Unternehmen über BI z.B. Kundendaten auswerten oder firmeninterne Abläufe optimieren, wenn entsprechende Defizite identifiziert werden.

Der Begriff Business Intelligence beschreibt eine Vielzahl von Werkzeugen und Methoden zur digitalen Sammlung, Aufbereitung und Auswertung von Daten. Ein erster, wichtiger Bestandteil für Business Intelligence im Mittelstand ist ein leistungsfähiges Echtzeitreporting, mit dessen Hilfe Sie Ad-hoc-Berichte und Dashboards erstellen können. Sie greifen dabei direkt auf die jeweilige Datenbank zu. Dabei kann es jedoch – sollten das System oder die Internetverbindung nicht ausreichend dimensioniert sein – zu Einschränkungen bei der Performance kommen. Um dies zu vermeiden, ist darüber hinaus der Mittelpunkt von Business Intelligence im Mittelstand die Verarbeitung von großen Datenmengen in einem sogenannten Data Warehouse. Die Daten werden dort gespeichert, aufbereitet und anschließend mit unterschiedlichen Tools analysiert und ausgewertet. Dadurch ist eine hohe Performance gewährleistet, wobei die Daten nicht live sind, sondern meist den Stand des vergangenen Tages widerspiegeln, was in aller Regel jedoch völlig ausreichend ist. Neben unternehmensinternen Daten – z.B. aus einer ERP-Software, einem HR- oder CRM-System – kann auch Big Data, d.h. eine große und vielfältige Datenmenge aus externen Quellen wie sozialen Netzwerken, Foren oder weiteren angebundenen Datenbanken verarbeitet werden.

Auch ohne den Einsatz von Big Data erhöht sich das zu verarbeitende Volumen der Unternehmensdaten im Zuge der Digitalisierung rasant. Das Management und die Verwaltung der gestiegenen Datenmengen stellen viele Unternehmen vor eine neue Herausforderung, insbesondere wenn althergebrachte Tools wie Excel an ihre Grenzen stoßen und manuelle Auswertungen sich nur noch schwer managen lassen. Nicht nur die zuverlässige Auswertung der Daten ist für fundierte Geschäftsentscheidungen erforderlich, sondern auch die Korrektheit und Genauigkeit der Ergebnisse. Für eine verlässliche Preis- und Kostenermittlung beispielsweise ist der Durchschnittspreis elementar, der sich jedoch nur durch die ressourcenintensive Auswertung von Belegen aus mehreren Geschäftsjahren ermitteln lässt.

 

Modernes Unternehmenscontrolling mithilfe von Business Intelligence im Mittelstand

Durch den Vormarsch von Business Intelligence im Mittelstand gibt es eine moderne Lösung für das Handling und die optimale Nutzung der anfallenden Daten: Ein BI-Tool ermöglicht automatisierte Reportings auf Knopfdruck mit minimalem Zeitaufwand und höchster Verlässlichkeit.

Die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Business Intelligence im Mittelstand sind vielversprechend, jedoch nicht gänzlich ohne Herausforderungen. So sind herkömmliche Tools für Business Intelligence im Mittelstand häufig hochkomplex in der Einführung. Die Kosten lassen sich aufgrund anfallender Schnittstellen und benötigter Berichte nur schwer kalkulieren. Häufig werden sinnvollerweise BI-Systeme mit einer ERP-Software, einem HR- oder CRM-System verknüpft, dann jedoch der Fokus allein auf die Daten der Finanzbuchführung gelegt und wichtige Unternehmensbereiche wie die Produktion, der Einkauf, die Lagerwirtschaft oder die Personalwirtschaft bei der Auswertung vernachlässigt. Daraus resultiert eine einseitige Betrachtung der Unternehmensperformance, aus der gegebenenfalls falsche Schlüsse für die Entwicklung gezogen werden. Die gesamtheitliche Betrachtung des Unternehmens auf Basis der Daten des firmeneigenen ERP- bzw. HR oder CRM-Systems ist entscheidend, um aus der Nutzung eines Tools für Business Intelligence im Mittelstand tatsächlich die Informationen zu ziehen, die z.B. für einen Wettbewerbsvorteil sorgen.

 

Ganzheitliches Business Intelligence im Mittelstand mit xBI

Das Tool „xBI“ der DPS Business Solutions GmbH (DPS BS) hat das Ziel, Business Intelligence im Mittelstand ganzheitlich zu betrachten. Dieses Produkt berücksichtigt alle Teilbereiche eines Unternehmens und unterstützt damit effektiv z.B. bei der Identifizierung von Schwachstellen im Unternehmen.

Im Funktionsumfang von xBI sind so genannte Kataloge enthalten, die Datenfelder nach Bereichen wie Verkauf, Finanzbuchhaltung oder Kostenrechnung kategorisieren, damit diese einfach ausgewertet werden können. Durch vorgefertigte Berichte bzw. Dashboards und intelligente Schnittstellen zur Sage 100 und Sage HR Suite ist xBI in kürzester Zeit integriert und sofort für verlässliche Auswertungen einsetzbar. Eine hochmoderne Weboberfläche stellt sicher, dass jede:r Mitarbeiter:in – auch ohne tiefe IT-Kenntnisse – xBI ohne großen Schulungsaufwand flexibel und mobil nutzen kann.

 

Schemazeichnung xBI mit Grundelementen

Business Intelligence im Mittelstand bedeutet mit dem xBI-Tool der DPS BS nicht nur ein klassisches Reporting und die Auswertung von Daten, sondern auch Analyse, Planung und die Möglichkeit einer echten Unternehmenskonsolidierung und einer dedizierter Kosten- und Leistungsrechnung. Mithilfe eines Daten-Qualitäts-Managements (DQM) wird zudem eine realistische Einschätzung der Qualität der Daten aufgezeigt.

Die Verarbeitung und Analyse der Daten erfolgt entweder im Echtzeitreporting oder im angeschlossenen Data Warehouse und sorgt für maximale Performance im täglichen Betrieb. Damit vereint xBI verlässliche Analysen, höchste Verfügbarkeit und Performance mit unkomplizierter Integration und Nutzung ohne versteckte Kosten. Business Intelligence für den Mittelstand ermöglicht es kleineren und mittleren Unternehmen, sich von manuellen Reportings zu verabschieden und die Entwicklung zu einer datengetriebenen Organisation zu beschleunigen.

Weitere Informationen zur xBI Suite finden Sie hier.

 

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